Mein Name ist Britta. 

 

Die Natur, das Schreiben und die Begegnungen mit Menschen sind mein Motor. Meine Kraftorte sind “draußen” und mein Schreibtisch mit Weitblick. Mein Krafttier ist Ronja, meine Hündin. Ich mag Menschen und ihre Geschichten und ich höre gerne zu. Ich wandere leidenschaftlich gern – auf meinen eigenen Wegen – denn dort gibt es die meisten Wunder zu entdecken, im Innen und im Außen.

Das war nicht immer so.

Ich wurde in Ostwestfalen geboren und wuchs dort in ländlicher Umgebung auf. Das Zentrum unserer Familie war eine Autowerkstatt, die mein Großvater nach dem Krieg gründete. Diese prägte mich und mein Leben sehr. Ich lernte dort wichtige Werte wie Bodenständigkeit, Zuverlässigkeit, Fleiß und Durchhaltevermögen.

Und so wuchs auch ich zu einem fleißigen und strebsamen Menschen heran. Ich schloss das Abitur als Jahrgangsbeste ab, machte eine Ausbildung zur IT-Systemkauffrau, studierte anschließend Wirtschaftingenieurwesen und arbeitete mehr als 10 Jahre für angesehene Unternehmen in der freien Wirtschaft.

Ich verdiente gut, lebte in einer wunderschönen Altbauwohnung im Herzen von Münster und war in einer Beziehung mit einem Mann, der mir viel Sicherheit gab. Doch eines fand ich in alledem nicht: Das Gefühl wirklich ich sein zu können.

Ich hatte so eine wahnsinnige Sehnsucht danach draußen zu sein. Ich sehnte mich danach, mich so zeigen zu dürfen, wie ich bin. Sensibel und feinfühlig aber mit einem starken und kraftvollen Kern. Mit guten aber eben auch mit schlechten Tagen. Und mit dem Drang, meinen Beitrag zu leisten in dieser Welt. Etwas Echtes, etwas Sinnvolles. Ich sehnte mich nach ehrlichen, aufrichtigen Menschen und vertrauensvollen Beziehungen auf Augenhöhe und ich hatte keine Ahnung wo und wie ich das finden sollte.

Als mein Körper, den ich lange Zeit ignoriert hatte, „plötzlich“ streikte, kam die Lawine ins Rollen.

Ich trennte mich, kündigte meinen sicheren Job und verkaufte und verschenkte den Großteil meiner Sachen. Bis auf mein Bett und ein paar Dinge, die mir am Herzen lagen, blieb am Ende nicht mehr viel übrig. Ich wusste nicht, was danach kommen würde. Ich wusste nur eines: Ich muss los!

Am 11. April 2016 packte ich meinen Rucksack, schloss die Haustür hinter mir und lief einfach los, ohne ein örtliches Ziel zu haben. Ich ließ mich vertrauensvoll in die Ungewissheit fallen und wurde vom Leben, von Gott, vom Universum – wie auch immer du es nennen willst – aufgefangen. Diese Reise veränderte mein Leben nachhaltig. Ich bin unendlich dankbar dafür! Und so ist es mir ein großes Anliegen, meine Erfahrungen mit anderen Menschen zu teilen.

seit 04/2019
freiberufliche Tätigkeit als Wegbegleiterin und Autorin

09/2018
Ausbildung zur Kursleiterin für Work-Life-Balancing – Multimodales Stressmanagement, Heinemann Akademie, Hamburg

10/2017 bis 09/2018
persönliche Assistenz Rollstuhlfahrerin, DRK Köln

11/2017 bis 09/2018
freiberufliche Trainertätigkeit im Bereich Prozessmanagement

01/2017 bis 09/2018
Schauspieltraining, Comedia Köln

08/2016 bis 12/2016

Ehrenamtliche Tätigkeit bei The Good Food, Köln

01/2016 bis 06/2017
ganzheitliche Coachingausbildung nach dem Konzept der Wirkungseinheiten von Prof. Salber, Medius Rheinland, Köln

11/2007 bis 02/2016
berufliche Tätigkeit als Wirtschaftsingenieurin, Vorstandsassistenz & Abteilungsleitung in Unternehmen der IT-Branche, der Lebensmittellogistik und des Lebensmitteleinzelhandels

09/2003 bis 08/2007
Studium des Wirtschaftsingenieurwesens, Hochschule Ostwestfalen

09/2000 bis 07/2003
Ausbildung zur IT-Systemkauffrau und Fachberaterin Vertrieb

Meine Werte

 

Die Feder symbolisiert für mich die Eigenschaften und Werte, die für meine Arbeit und mich essentiell sind.

 

Leichtigkeit, Freiheit und Balance

In vielen Völkern ist die Vogelfeder ein Symbol für das Element Luft.
Auch steht sie als Symbol für Freiheit und Unbeschwertheit.

Wenn wir unseren eigenen, natürlichen Weg gehen, entsteht ein Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit und Balance. Wir kommen in unsere Kraft und erhalten Zugang zu unserer wahren Stärke.

Wahrheit

Die ägyptische Hieroglyphenschrift benutzt die Feder als Symbol für die Wahrheit. Mit den Federn der Göttin Maat wurden die Seelen der Verstorbenen aufgewogen.
Je reiner die Seele, desto leichter war sie. Mit der Feder konnte auf den Grund der Seele geschaut werden.

Unseren eigenen, natürlichen Weg zu gehen bedeutet, die eigene Wahrheit zu sagen und zu leben. Freundlich aber ausschließlich, sanft aber konsequent.

Purheit, Reinheit, Ursprung

Unseren eigenen, natürlichen Weg zu gehen bedeutet, immer mehr zu werden, wer wir wirklich sind. Wir bewegen uns Schritt für Schritt auf unsere ursprüngliche Natur zu. Alles, was nicht wirklich zu uns gehört verabschieden wir bzw. verabschiedet sich nach und nach aus unserem Leben.

Mut, Stärke, Macht

Die Feder symbolisiert außerdem Mut, Stärke und Macht. Federn von Raubvögeln am Kopfschmuck eines Indianerhäuptlings verkörpern die Macht und Stellung dieses Oberhauptes. Oft wird das Wort “Macht” negativ assoziiert. Doch neutral betrachtet bedeutet Macht zu haben lediglich, Einfluss zu haben.

Wenn wir den Mut und die Stärke haben, unseren eigenen Weg zu gehen, werden wir zum Häuptling unseres eigenen Lebens.

 

Kreativität, Schreiben und Intellekt

Jahrhundertelang verwendeten Schreiber den Federkiel zum Schreiben. Die Feder als Schreibgerät assoziiert Gedankenkraft, mentale Stärke, Kreativität, Wissenschaft und Intellekt.

Für mich bietet das Schreiben einen ganz wesentlichen Zugang zu meiner Kreativität und meinem Unterbewussten. Ich reflektiere mich beim Schreiben und gelange zu immer neuen Erkenntnissen für meine Arbeit und meinen Weg.

Das Schreiben ist für mich eine Möglichkeit, mein Herz und meinen Verstand miteinander kommunizieren zu lassen und in Einklang zu bringen.

Alles in einem vereint die Feder für mich zwei wesentliche Eigenschaften, die auf den ersten Blick im Widerspruch zueinander zu stehen scheinen: Sanftheit & Stärke. Einerseits sind Federn so weich und leicht. Und doch sind sie stabil genug, um Schwergewichte wie den Albatros-Vogel in der Luft zu halten.

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