Mein Name ist Britta.
 

Die Natur, das Schreiben und die Begegnungen mit Menschen sind mein Motor. Meine Kraftorte sind “draußen” und mein Schreibtisch mit Weitblick. Mein Krafttier ist Ronja, meine Hündin. Ich mag Menschen und ihre Geschichten und ich höre gerne zu. Ich wandere leidenschaftlich gern – auf meinen eigenen Wegen – denn dort gibt es die meisten Wunder zu entdecken, im Innen und im Außen.

Das war nicht immer so.

Als studierte Wirtschaftsingenieurin hatte ich einen sicheren Job als Vorstandsassistenz & Abteilungsleiterin. Ich wohnte in einer wunderschönen Altbauwohnung im Herzen von Münster und war frisch verheiratet.

Genau zu dem Zeitpunkt, als ich alles erreicht hatte, was mich endlich glücklich machen sollte, geriet ich in eine tiefe Sinnkrise. Mir wurden Burnout und Depression diagnostiziert und ich musste mir schmerzhaft eingestehen, dass dies gar nicht mein Leben war, das ich lebte.

Ich war zielen und Erwartungen hinterhergerannt, die mich in keiner Weise erfüllten. Im Gegenteil: Sie machten mich krank. Mein Leben fühlte sich leer und sinnlos an.
 

Ich beschloss, alles loszulassen und mich auf die Suche zu machen. Ich nahm zwei Fragen mit auf meinen Weg, dessen Ziel ich nicht kannte: 

Wer bin ich und was brauche ich für mein erfülltes Leben?
 

Ich setzte den Rucksack auf und lief los, ohne ein örtliches Ziel zu haben. Ich wollte lernen, dem Weg und  mir zu vertrauen.

Diese Reise hat mein Leben nachhaltig verändert. Du kannst alles in meinem Buch “Aufbruch ohne Pfefferspray” lesen.

Heute lebe ich ein Leben, das mir entspricht. Ich verwachse immer mehr mit den Rhythmen der Natur und liebe meinen Beruf, weil er meiner wahren Natur entspricht!

So gerne begleite ich dich in Zeiten der Veränderung und des Umbruchs, denn ich weiß, wie wichtig und heilsam eine Perspektive von außen und ein präsenter, einfühlsamer Mensch, der uns in diesen Zeiten den Raum hält, ist. 

11/2023 bis 12/2023
Intensivkurs “Lebendiges Wissen – indigene Weisheit der Kogi-Ältesten für globale Herausforderungen”

01/2023 bis 06/2023
Ausbildung zur ehrenamtlichen Hospizbegleiterin, Hospiz AchtsamZeit, Paderborn 

05/2022 bis 09/2022
Ausbildung zur Human Energetikerin, Healing Presence Level 1, Darrel Combs / USA

seit 04/2019
freiberufliche Tätigkeit als Coach, Prozessbegleiterin und Autorin

09/2018
Ausbildung zur Kursleiterin für Work-Life-Balancing – Multimodales Stressmanagement, Heinemann Akademie, Hamburg

10/2017 bis 09/2018
persönliche Assistenz Rollstuhlfahrerin, DRK Köln

11/2017 bis 09/2018
freiberufliche Trainertätigkeit im Bereich Prozessmanagement, Köln

01/2017 bis 09/2018
Schauspieltraining, Comedia Köln

08/2016 bis 12/2016
Ehrenamtliche Tätigkeit bei The Good Food, Köln

01/2016 bis 06/2017
ganzheitliche Coachingausbildung nach dem Konzept der Wirkungseinheiten von Prof. Salber, Medius Rheinland, Köln

11/2007 bis 02/2016
berufliche Tätigkeit als Wirtschaftsingenieurin, Vorstandsassistenz & Abteilungsleitung in Unternehmen der IT-Branche, der Lebensmittellogistik und des Lebensmitteleinzelhandels

09/2003 bis 08/2007
Studium des Wirtschaftsingenieurwesens, Hochschule Ostwestfalen

09/2000 bis 07/2003
Ausbildung zur IT-Systemkauffrau und Fachberaterin Vertrieb

Meine Werte

 

Die Feder symbolisiert für mich die Eigenschaften und Werte, die für meine Arbeit und mich essentiell sind.

 

Leichtigkeit, Freiheit und Balance

In vielen Völkern ist die Vogelfeder ein Symbol für das Element Luft. Auch steht sie als Symbol für Freiheit und Unbeschwertheit.

Wenn wir unseren eigenen, natürlichen Weg gehen, entsteht ein Gefühl von Freiheit, Leichtigkeit und Balance. Wir kommen in unsere Kraft und erhalten Zugang zu unserer wahren Stärke.

Wahrheit

Die ägyptische Hieroglyphenschrift benutzt die Feder als Symbol für die Wahrheit. Mit den Federn der Göttin Maat wurden die Seelen der Verstorbenen aufgewogen.
Je reiner die Seele, desto leichter war sie. Mit der Feder konnte auf den Grund der Seele geschaut werden.

Unseren eigenen, natürlichen Weg zu gehen bedeutet, die eigene Wahrheit zu sagen und zu leben. Freundlich aber ausschließlich, sanft aber konsequent.

Purheit, Reinheit, Ursprung

Unseren eigenen, natürlichen Weg zu gehen bedeutet, immer mehr zu werden, wer wir wirklich sind. Wir bewegen uns Schritt für Schritt auf unsere ursprüngliche Natur zu. Alles, was nicht wirklich zu uns gehört verabschieden wir bzw. verabschiedet sich nach und nach aus unserem Leben.

Mut, Stärke, Macht

Die Feder symbolisiert außerdem Mut, Stärke und Macht. Federn von Raubvögeln am Kopfschmuck eines Indianerhäuptlings verkörpern die Macht und Stellung dieses Oberhauptes. Oft wird das Wort “Macht” negativ assoziiert. Doch neutral betrachtet bedeutet Macht zu haben lediglich, Einfluss zu haben.

Wenn wir den Mut und die Stärke haben, unseren eigenen Weg zu gehen, werden wir zum Häuptling unseres eigenen Lebens.

 

Kreativität, Schreiben und Intellekt

Jahrhundertelang verwendeten Schreiber den Federkiel zum Schreiben. Die Feder als Schreibgerät assoziiert Gedankenkraft, mentale Stärke, Kreativität, Wissenschaft und Intellekt.

Für mich bietet das Schreiben einen ganz wesentlichen Zugang zu meiner Kreativität und meinem Unterbewussten. Ich reflektiere mich beim Schreiben und gelange zu immer neuen Erkenntnissen für meine Arbeit und meinen Weg.

Das Schreiben ist für mich eine Möglichkeit, mein Herz und meinen Verstand miteinander kommunizieren zu lassen und in Einklang zu bringen.

Alles in einem vereint die Feder für mich zwei wesentliche Eigenschaften, die auf den ersten Blick im Widerspruch zueinander zu stehen scheinen: Sanftheit & Stärke. Einerseits sind Federn so weich und leicht. Und doch sind sie stabil genug, um Schwergewichte wie den Albatros-Vogel in der Luft zu halten.

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