Als ich begann, meinen Weg zu gehen, traf ich eine Entscheidung. 

Ich entschied mich dafür, herauszufinden, was mir wirklich wichtig ist in meinem Leben.

Ich entschied mich dafür, meine eigene Wahrheit zu leben, statt mich weiter den Erwartungen und Meinungen anderer zu beugen.

Ich entschied mich dafür, dem Leben zu vertrauen.

Innerhalb von einem Jahr ließ ich mich scheiden, kündigte meinen sicheren Job als Wirtschaftsingenieurin, verkaufte oder verschenkte den Großteil meiner Sachen und gab meine Wohnung auf.

Dann setzte ich meinen Rucksack auf und lief los – ohne ein örtliches Ziel zu haben.

Diese Pilgerreise veränderte mein Leben – sanft aber nachhaltig.
 
Wieso fühlt sich Freiheit scheiße an?“
 
„Weshalb verstecke ich meine Weiblichkeit?“ und
 
„Warum träume ich nachts von meinem Ex-Chef?“
 
sind nur einige der Fragen, die sich mir auf meinem Weg stellten.
 
Mein Buch macht Mut und schenkt Vertrauen, den eigenen Weg zu gehen. 
 
Hier geht’s zum Buch!

Leserstimmen

Es ist eines der aufrichtigsten Bücher, die ich kenne: schlicht und trotzdem poetisch, tiefgründig und lustig.

Anke Ernst, Schreibmentorin

Ich habe selten ein Buch gelesen, das sich so leicht liest, obwohl die Geschehnisse ja schon sehr krass waren.  Die Autorin hat einen wundervollen und erfrischenden Schreibstil. Mich hat das Buch sehr zum Nachdenken angeregt.”

Julia Huber

Ihr Bericht über den Weg, den sie gefunden hat – oder hat der Weg sie gefunden? – ist ein „Road-Movie“, wie er spannender nicht sein könnte. […] „Ein starkes Buch, ehrlich und klug, spannend geschrieben. Wenn ich Produzent wäre, würde ich mir sofort die Filmrechte sichern, um es zu verfilmen.

Gerhard Engbarth, Geschichtenerzähler und Kolumnist